Was du aus unserem Wild kochen kannst
Wildfleisch ist kein Feiertagsprodukt. Es kann der große Braten sein – genauso gut aber die Bolognese am Dienstag. Hier findest du Ideen für beides.
Alles, was du über die Rezeptkarten ausgewählt hast, liegt schon in deiner Anfrageliste.
Drei Dinge, die bei Wild den Unterschied machen
1. Wild ist mager
Deshalb trocknen Rücken und Filet schnell aus. Kurz und heiß braten, rosa servieren, vor dem Anschneiden ruhen lassen. Bei Hackfleisch und Burgern hilft etwas Fett – zum Beispiel vom Wildschweinbauch.
2. Die günstigen Stücke sind oft die besten
Blatt, Hals und Haxe brauchen Zeit, werden dafür aber saftiger als jedes Edelteil. Wer zum ersten Mal Wild kocht, fährt mit einem Schmorgericht fast immer besser als mit einem kurzgebratenen Rücken.
3. Knochen wegwerfen ist Verschwendung
Aus Wildknochen entsteht ein Fond, der jede Sauce trägt. Einmal angesetzt, eingefroren, monatelang verwendbar – und er kostet fast nichts.
Wild aus unseren Revieren.
Direkt auf deinen Teller.
Stell dir zusammen, was dich interessiert – wir melden uns persönlich und klären alles Weitere.